07/01/2011
Fête de la Gastronomie. Guy Martin begleitet Besucher vom Markt bis in die Küche.
Zur erstmaligen Eröffnung der Fête de la Gastronomie (am 23. September), organisiert das Atelier Guy Martin (Paris) einen Markt mit frischen Saisonprodukten.
© ©Michel Langot
Atelier de Guy Martin, Partner der Fête de la Gastronomie
Am 23. September findet im Garten des Hôtel Particulier, in dem sich das Atelier Guy Martin befindet, ein Markt mit Saisonprodukten statt. Die Händler, die alle vom bekannten Sternekoch ausgewählt wurden, präsentieren hier ihre frischen Produkte. Nach voriger Eintragung auf der Internetseite des Ateliers können die Besucher hier ihren Markteinkauf mit Hilfe eines Chefkochs tätigen.
Danach können sie sich am Herd in einer der Pariser Küchen des Sternekochs üben.
Sie kochen nach Rezepten Gerichte, die auf der Herbst-Speisekarte der Restaurants Sensing und Cristal Room Baccarat zu finden sind, sie werden vor Ort verfeinert und probiert. Eine andere Möglichkeit ist das „pique-nique d’Automne façon Miyou“ , ein herbstlicher Genuss, den man in seinem Korb mitnehmen kann.
Allgemeiner Hinweis :
Hintergrundinfo : mit Freunden
Einzelbewertungen
Der Tisch war schön gedeckt (trotz kleiner Flecken), die Weine waren gut, wenn auch überteuert.
-Versalzene Speisen, gesalzene Preise- Kürzlich unser 1. (und letzter) Besuch im Hexle: unsere Wildschweinmaultasche (Vorspeise) war (furz-)trocken, die Linsen verkocht und versalzen. Kommentar der Bedienung: Andere Gäste seien immer zufrieden! Dann der Rostbraten: statt wie in der Karte versprochen rosa, war er erst total blutig, worauf wir reklamierten. Die zweite Version sah dann so aus, dass das offensichtlich alte Fleischstück vollends durchgebraten, mit Soßenspritzern auf dem Tellerrand, wieder uns kam. Kommentar der Bedienung jetzt: Nochmal umtauschen sei nicht mehr möglich, aber ein Espresso sei drin... den ungenießbaren, zähen Rostbraten ließen wir zurückgehen, berechnet wurde er aber dennoch. Die anderen 3 Hauptgerichte waren einheitlich Edelfischmedaillons (trocken!) auf einer völlig salzigen Soße, noch dazu als Mini-Portionen (dafür war der Preis aber extrem hoch)... Wir trauten uns nicht mehr, bei der strengen Bedienung zu reklamieren. Auf den Espresso verzichteten wir, denn als die ebenfalls gesalzene Rechnung kam, verging uns die Lust auf einen längeren Aufenthalt im eigentlich angenehmen Restaurantgarten und auf weitere Besuche in diesem völlig überteuerten Restaurant. Übrigens: Bekannte von uns hatten vor kurzem ein ähnliches Erlebnis dort gehabt.