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andrea straccini /Locanda Mammì
andrea straccini /Locanda Mammì
ANDREA STRACCINI /Locanda Mammi
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andrea straccini /Locanda Mammi
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ANDREA STRACCINI /Locanda Mammì
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ANDREA STRACCINI/Locanda Mammi
Andrea straccini /Locanda Mammi
Locanda Mammì

Guide Michelin
Lohnt sich der Schritt
Moderne Küche
Bewertung des Guide Michelin
In einem malerischen ländlichen Ambiente, umgeben von Steinhäusern, absoluter Ruhe und einer Sommerterrasse mit Blick auf die Hügel, präsentiert die Köchin Stefania Di Pasquo eine authentische Küche, tief verwurzelt in den Produkten ihrer Heimat und bereichert durch eine persönliche und bodenständige Note. Perfekt gelungen ist die Variation vom Lamm: ein frisch zubereitetes Kotelett, ein Schmorgericht mit Zwiebeln und dazu ein würziges Ragout aus Leber – ein stimmiger Ausdruck von Technik und Tradition. Beeindruckend ist auch das Dessert, inspiriert vom traditionellen Bauernfrühstück, bei dem karamellisiertes Brot auf ein überraschendes Caciocavallo-Eis trifft – eine Hommage an Agnone, nicht umsonst als „Stadt des Käses“ bekannt – abgerundet durch eine feine Weinsauce.
Im Gastraum empfängt der Ehemann der Köchin, Tomas Torsiello, die Gäste mit Charme und Zurückhaltung in einer warmen und romantischen Atmosphäre, die durch einen Kamin und Kupferdetails bereichert wird. Er ist auch für die Weinkarte verantwortlich, die eine ausgeprägte Vorliebe für Champagner verrät. Darüber hinaus bietet die Unterkunft gemütliche Zimmer, die sich ideal für einen längeren Aufenthalt eignen.(Diese automatische Übersetzung wird bereitgestellt, um Ihre Erfahrung angenehmer zu gestalten.)
In einem malerischen ländlichen Ambiente, umgeben von Steinhäusern, absoluter Ruhe und einer Sommerterrasse mit Blick auf die Hügel, präsentiert die Köchin Stefania Di Pasquo eine authentische Küche, tief verwurzelt in den Produkten ihrer Heimat und bereichert durch eine persönliche und bodenständige Note. Perfekt gelungen ist die Variation vom Lamm: ein frisch zubereitetes Kotelett, ein Schmorgericht mit Zwiebeln und dazu ein würziges Ragout aus Leber – ein stimmiger Ausdruck von Technik und Tradition. Beeindruckend ist auch das Dessert, inspiriert vom traditionellen Bauernfrühstück, bei dem karamellisiertes Brot auf ein überraschendes Caciocavallo-Eis trifft – eine Hommage an Agnone, nicht umsonst als „Stadt des Käses“ bekannt – abgerundet durch eine feine Weinsauce.
Im Gastraum empfängt der Ehemann der Köchin, Tomas Torsiello, die Gäste mit Charme und Zurückhaltung in einer warmen und romantischen Atmosphäre, die durch einen Kamin und Kupferdetails bereichert wird. Er ist auch für die Weinkarte verantwortlich, die eine ausgeprägte Vorliebe für Champagner verrät. Darüber hinaus bietet die Unterkunft gemütliche Zimmer, die sich ideal für einen längeren Aufenthalt eignen.(Diese automatische Übersetzung wird bereitgestellt, um Ihre Erfahrung angenehmer zu gestalten.)
Ort
Contrada Castelnuovo 8686081 Agnone