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Dimitri Coste/Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Bernhard Winkelmann/Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Bernhard Winkelmann/Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Dimitri Coste/Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Dimitri Coste/Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Dimitri Coste/Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Dimitri Coste/Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Bernhard Winkelman/Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Dimitri Coste/Le Grand Restaurant - Jean-François Piège
Le Grand Restaurant - Jean-François Piège

Guide Michelin
Lohnt sich ein Besuch
Kreativ
Bewertung des Guide Michelin
Willkommen im "Laboratorium der Haute Cuisine" von Jean-François Piège: ein intimer Raum, der von einem gläsernen Dach mit Ecken und Spiegelungen überragt wird, in dem der Chefkoch sein gesamtes Können und seine Erfahrung entfaltet. Das Ergebnis ist eine zeitlose Autorenküche, die sich aus den literarischen Quellen der Geschichte der französischen Gastronomie speist (der Chefkoch besitzt wohl eine der schönsten kulinarischen Bibliotheken von Paris). Seine Gerichte laden dazu ein, die Terroirs Frankreichs zu durchstreifen, insbesondere durch seine "modernen Schmorgerichte". Jean-François Piège zeigt seine Fähigkeit, mit einer einzigen Geste kulinarische Emotionen und Geschmack zu schaffen, ohne sich jemals rein visuellen Effekten hinzugeben. Und er vermag es jederzeit, mit einem ebenso einfachen wie köstlichen Gericht zu überraschen, wie etwa mit diesem herrlichen Kalbsbries, das auf Walnussschalen geschmort wird. Man sollte auch einer seiner ältesten süßen Kreationen die Ehre erweisen: seinem "Mon Blanc à Manger", einer umgekehrten Île flottante.(Diese automatische Übersetzung wird bereitgestellt, um Ihre Erfahrung angenehmer zu gestalten.)
Willkommen im "Laboratorium der Haute Cuisine" von Jean-François Piège: ein intimer Raum, der von einem gläsernen Dach mit Ecken und Spiegelungen überragt wird, in dem der Chefkoch sein gesamtes Können und seine Erfahrung entfaltet. Das Ergebnis ist eine zeitlose Autorenküche, die sich aus den literarischen Quellen der Geschichte der französischen Gastronomie speist (der Chefkoch besitzt wohl eine der schönsten kulinarischen Bibliotheken von Paris). Seine Gerichte laden dazu ein, die Terroirs Frankreichs zu durchstreifen, insbesondere durch seine "modernen Schmorgerichte". Jean-François Piège zeigt seine Fähigkeit, mit einer einzigen Geste kulinarische Emotionen und Geschmack zu schaffen, ohne sich jemals rein visuellen Effekten hinzugeben. Und er vermag es jederzeit, mit einem ebenso einfachen wie köstlichen Gericht zu überraschen, wie etwa mit diesem herrlichen Kalbsbries, das auf Walnussschalen geschmort wird. Man sollte auch einer seiner ältesten süßen Kreationen die Ehre erweisen: seinem "Mon Blanc à Manger", einer umgekehrten Île flottante.(Diese automatische Übersetzung wird bereitgestellt, um Ihre Erfahrung angenehmer zu gestalten.)
Ort
7 rue d'Aguesseau75008 Paris