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Stadtpfarrkirche
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Der Grüne Reiseführer
Bewertung des Guide Michelin
Die im 13. Jh. errichtete Kirche wurde im 14./15. Jh. vergrößert. Da sie an der Südseite an einem steil abfallenden Hang steht, musste die Erweiterung in Richtung Norden erfolgen, was die Asymmetrie ihres imposanten dreischiffigen Langhauses erklärt. Im 17. und 18. Jh. hielt mit den Deckenfresken von Joseph Adam von Mölck das Barock in den Innenraum Einzug. In der Waldaufkapelle aus dem ausgehenden 15. Jh. steht eine bemerkenswerte spätgotische Muttergottes.
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